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Agentur Karin Grüning
Versicherungsfachfrau (BWV) Generalagentin Mitglied im BVK Beauftragte der Versorgungswerke des Handwerk und des Einzelhandels Springer Straße 4 A 31832 Springe OT Eldagsen Tel.: 05044-98820 Fax: 05044-98822 Email: buero@agentur-gruening.de |
Rodeln – ein Winterspaß für Jung und Alt: Materialcheck unumgänglich (Dezember 2011) Winterzeit ist Rodelzeit. Kinder wie Erwachsene nutzen jetzt Schlitten und Co., um den Spaß an der Geschwindigkeit auszuleben oder erste Pistenerfahrungen zu sammeln. Nach der langen Sommerpause sollten die Geräte aber einem Tauglichkeits-Check unterzogen werden, empfiehlt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg. Wenn der erste Schnee fällt und sich zu einer geschlossenen Decke fügt, zieht es gerade Kinder ins Freie. Ist zudem ein „abfahrtsfähiger“ Hügel in der Nähe, steht dem Rodelspaß eigentlich nichts im Wege. Doch bevor es losgeht, heißt es zu prüfen, ob der Schlitten die Monate in Keller oder Garage schadlos überstanden hat. Sind alle Schrauben noch fest, alle Holzteile noch in Ordnung? Bei Plastikgeräten weisen Risse darauf hin, dass das Material brüchig geworden ist: Sie müssen entsorgt werden, um nicht schon bei der nächsten Abfahrt einen Bruch zu riskieren. Ist ein neuer Schlitten fällig, gilt es zu allererst darauf zu achten, dass er ein TÜV-Siegel trägt, also beispielsweise das GS-Zeichen. Nur dann ist sichergestellt, dass das Material nicht nur farbecht ist, sondern auch entsprechend verarbeitet, also zum Beispiel ohne gefährliche Kanten und Ecken. Wenn es nicht möglich ist, den Schlitten mit den Füßen zu bremsen, muss eine Bremse vorhanden sein. Häufig werden Schlitten mit Lehne angeboten, die jedoch nur für den Transport kleiner Kinder geeignet ist, nicht aber für die Abfahrt. Für Erwachsene, die etwas mehr wollen als den klassischen Davoser Holzschlitten, bietet der Fachhandel eine Fülle entsprechender Sportgeräte an. Hier empfehlen Fachleute, sich vor dem Kauf das Gerät der Wahl auszuleihen und ausgiebig zu testen. Nicht zu empfehlen für Jung und Alt sind sogenannte Rodelwannen: Sie sind nicht steuerbar und eine Tortur für die Wirbelsäule. Doch aufgepasst: Ein risikofreies Vergnügen ist auch die Abfahrt mit dem Rodelschlitten nicht. Knochenbrüche und Sehnenverletzungen sind dabei die häufigsten Blessuren. Wer mit dem Kopf voran zu Tal saust, trägt ein besonders hohes Risiko. Daher raten Experten häufig, auch auf dem Schlitten nicht auf einen Helm zu verzichten. Unverzichtbar ist in jedem Fall eine private Unfallversicherung, so die SIGNAL IDUNA. Sie Sie ergänzt den gesetzlichen Versicherungsschutz und leistet bei allen Unfällen. Der Unfallschutz der SIGNAL IDUNA beinhaltet auch Leistungsarten wie etwa das Unfall-Rentenkapital und ein professionelles Reha-Management.
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